Bei der Neukunden-Gewinnung
Wenn Ihr Unterschied nicht verstanden wird, vergleichen Kunden Preise und Leistungspositionen.
- Preisdruck
- unpassende Anfragen
- aussichtslose Angebote
- hoher Erklärungsaufwand
- Aufträge, die nicht zu Ihrer Organisation passen
Website, Google SEO, Social Media Content, Recruiting-Marketing und bezahlte Werbung können einzeln funktionieren. Wenn jeder Marketing-Anbieter jedoch nur sein eigenes "Gewerk" verkauft, wird Ihr Unternehmen zum "Vermarktungs-Gewerkeloch".
Was Sie und Ihr Unternehmen wirklich unterscheidet, geht zwischen den "Marketing-Gewerken" verloren.
Die Folge ist massive Vergleichbarkeit – bei Kunden, Bewerbern und sogar im eigenen Unternehmen, weil die Mitarbeiter oftmals selbst gar nicht wissen, worin sich ihr Arbeitgeber eigentlich zu anderen unterscheidet.
Ich beginne deshalb nicht mit einer weiteren "Marketing-Maßnahme", sondern mit Ihrem Unternehmen. Daraus entwickle ich einen Maßnahmen-neutralen Vermarktungsbauplan, den Sie intern, mit bestehenden Partnern, durch andere Spezialisten oder auf Ihren Wunsch hin mit der Giessler Agency® umsetzen können.
30–45 Minuten · persönlich mit Danny Giessler · kein Marketingverkauf
Für Geschäftsführer etablierter Bauunternehmen, spezialisierter Handwerksbetriebe und Unternehmen der Bauindustrie – typischerweise mit 20–100 Mitarbeitenden und etwa 3–10 Mio. € Jahresumsatz.
An einer Gebäudeöffnung treffen zahlreiche Gewerke aufeinander.
Jeder kann sein eigenes Gewerk fachlich hervorragend ausführen. Und trotzdem kann am Ende ein Loch entstehen.
Nicht, weil niemand gearbeitet hat. Sondern weil jeder nur für seinen Teil verantwortlich war – und niemand zuvor geplant hat, wie alle Teile zusammen funktionieren müssen.
Das Fenster kann ausgezeichnet sein. Die Fensterbank kann sauber montiert sein. Die Fassade kann technisch korrekt ausgeführt sein. Wenn die Anschlüsse dazwischen nicht funktionieren, funktioniert die Gebäudeöffnung trotzdem nicht.
Das ist das Gewerke- bzw. Vermartungsgewerkeloch.
Es entsteht dort, wo Zuständigkeiten enden, Anforderungen nicht gemeinsam geklärt wurden und niemand die Verantwortung für das Gesamtsystem übernimmt.
Das ist zunächst vollkommen nachvollziehbar.
Ein Spezialist wird für sein Gewerk beauftragt. Er besitzt darin Erfahrung, Prozesse und Werkzeuge – und verdient sein Geld mit dessen Umsetzung.
Genau deshalb beginnt seine Arbeit naturgemäß mit Fragen wie:
Diese Fragen sind nicht falsch.
Sie kommen nur einen entscheidenden Schritt zu früh.
Bevor über SEO, Website, Content oder Recruiting entschieden werden kann, müssten zunächst ganz andere Fragen u.a. beantwortet werden:
Für solche unternehmerischen Fragen wird eine klassische Marketing-Agentur nicht beauftragt.
Der Auftrag der klassischen Marketing-Agentur lautet, sein "Marketing-Gewerk" gut umzusetzen.
Nicht, das gesamte Unternehmen zu untersuchen und Produktneutral zu analysieren.
Das ist kein Vorwurf an die klassischen Marketing-Agenturen.
Es ist die logische Folge ihres Geschäftsmodells.
Dadurch entsteht eine strukturelle Schieflage:
Die Lösung steht häufig schon fest, bevor das Unternehmen vollständig verstanden wurde.
Das Unternehmen wird dann nicht zuerst in seiner gesamten Realität betrachtet.
Es wird durch die Brille des jeweiligen Produkts betrachtet.
Jeder optimiert seinen eigenen Messwert.
Alle können ihren Auftrag erfüllt haben.
Und trotzdem kann die Geschäftsführung das Gefühl haben:
Wir haben inzwischen überall etwas gemacht. Aber grundlegend hat sich nichts verändert.
Denn das Unternehmen benötigt am Ende nicht einfach:
Es benötigt:
Ein lokales Ergebnis ist noch kein unternehmerisches Ergebnis.
Jedes Gewerk kann seine Aufgabe aus der eigenen Perspektive erfüllen.
Aber niemand beantwortet die übergeordnete Frage:
Funktioniert das alles gemeinsam für das Unternehmen?
Genau hier entsteht Vergleichbarkeit - das Gift für jedes Unternehmen.
Wenn der tatsächliche Unterschied des Unternehmens nicht zuerst herausgearbeitet, belegt und anschließend durch alle Gewerke getragen wird, sieht der Markt nur das, was leicht vergleichbar ist.
Kunden vergleichen:
Bewerber und Mitarbeiter vergleichen:
Und intern bleibt der Geschäftsführer derjenige, der die fehlenden Zusammenhänge immer wieder persönlich erklären muss.
Das Unternehmen besitzt dann zwar zahlreiche Marketingmaßnahmen.
Aber noch kein Unternehmensvermarktungssystem.
Bevor ein weiteres Gewerk verkauft wird, braucht es deshalb jemanden, der nicht für SEO, Website, Social Media oder Recruiting bezahlt wird.
Sondern für die richtige Gesamtentscheidung.
Dort, wo keine gemeinsame Planung existiert, entsteht das Gewerkeloch.
Und aus diesem Gewerkeloch entsteht das schlimmste Gift für ein starkes Unternehmen:
Vergleichbarkeit.
Ich beginne nicht mit Marketing-Maßnahmen.
Ich beginne mit Ihrem Unternehmen.
Das Vermarktungsmandat ist eine honorarbasierte und produktneutrale Unternehmensvermarktungsberatung.
Sie bezahlen mich nicht dafür, Ihnen möglichst viel SEO, Social Media oder Webdesign zu verkaufen.
Sie bezahlen mich dafür, zunächst u.a. herauszufinden:
Der von mir entwickelte Bauplan gehört Ihnen.
Sie können frei entscheiden, wer ihn umsetzt.
Die Methode ist so einfach wie möglich gehalten – weil Komplexität das Problem ist, nicht die Lösung.
Die wirklich richtigen Fragen
Ich beginne nicht mit einer Marketingmaßnahme, sondern mit Ihrem Unternehmen und den wirklich wichtigen und richtigen Fragen.
Wo entstehen die Gewerkelöcher?
Ich mache sichtbar, wo Ihr glasklarer Unterschied verloren geht und warum dadurch Vergleichbarkeit entsteht.
Das vollständige Unternehmensvermarktungssystem
Aus den Erkenntnissen entsteht Ihr anbieterneutraler Vermarktungsbauplan: Welche Gewerke werden wirklich benötigt, welche Aufgabe übernehmen sie und wie müssen sie zusammenspielen?
Intern, extern oder mit uns
Sie entscheiden selbst, ob Sie den Bauplan intern, mit bestehenden Partnern, anderen Spezialisten oder mit meiner Giessler Agency umsetzen.
Erst verstehen. Dann planen. Erst danach umsetzen.
Kein Maßnahmenpaket.
Ein vollständiger Bauplan.
Wo verliert das Unternehmen seinen Unterschied – und welche wirtschaftliche oder organisatorische Folge entsteht daraus?
Was macht das Unternehmen tatsächlich anders – und warum ist das für Kunden und Mitarbeiter relevant?
Zusätzlich entsteht eine gemeinsame Sprache, die nicht mehr nur der Geschäftsführer beherrscht.
Diese drei Ergebnisse sind sauber als greifbare Liefergegenstände Ihres Mandats definiert.
Das Vermarktungsmandat endet mit einem vollständigen, anbieterneutral nutzbaren Vermarktungsbauplan.
Sie können diesen Bauplan:
Die Beratung verpflichtet Sie zu keiner anschließenden Agenturleistung.
Entscheiden Sie sich für die Giessler Agency, setzt sie ausschließlich die Gewerke um, die im Vermarktungsbauplan eine klar definierte Aufgabe erhalten haben.
Transparenz gehört für mich zur Beratung.
Ich bin nicht nur Unternehmensvermarktungsberater, sondern auch Gründer und Inhaber der Giessler Agency.
Deshalb trenne ich Beratung und Umsetzung bewusst voneinander:
Im Vermarktungsmandat werde ich dafür bezahlt, Ihr Unternehmen zu verstehen, die tatsächlichen Anforderungen zu diagnostizieren und einen anbieterneutral nutzbaren Vermarktungsbauplan zu entwickeln.
Erst nachdem dieser Bauplan vollständig vorliegt, entscheiden Sie, ob und mit wem Sie ihn umsetzen.
Meine Giessler Agency ist dabei eine Möglichkeit – aber niemals Voraussetzung der Beratung.
Erst wird unabhängig geplant. Danach entscheiden Sie frei, wer umsetzt.
Seit über sieben Jahren beschäftige ich mich mit der komplexesten Schnittstelle am Gebäude: der Gebäudeöffnung und zudem beratend tätig.
Jedes Gewerk kann seine Arbeit grundsätzlich korrekt ausführen.
Wenn jedoch niemand die Anschlüsse plant, entsteht trotzdem das Gewerkeloch – mit teuren und häufig erst später sichtbaren Folgen.
Dort treffen unter anderem aufeinander:
Genau diese gewerkübergreifende Denk- und Arbeitsweise übertrage ich auf die Unternehmensvermarktung. Ich verkaufe oder optimiere nicht zuerst ein einzelnes Marketinggewerk. Ich beginne mit dem Unternehmen und plane und baue ein gewerkübergreifendes Vermarktungssystem, in dem die einzelnen Gewerke überhaupt sinnvoll funktionieren können und ihre Wirkung entfalten.
Ich denke nicht vom Produkt zum Unternehmen.
Ich denke vom Unternehmen zum funktionierenden Gesamtsystem.
Bevor Sie das nächste Marketinggewerk beauftragen:
Im kostenlosen Kennenlerngespräch betrachten wir:
Kein MaßnahmenverkaufKeine VerpflichtungPersönlich mit Danny Giessler